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iOS 7: Nichts für Seekranke

Freitag, 27. September 2013 / 09:55 Uhr
aktualisiert: 10:14 Uhr

Vor nicht all zu geringer Zeit hat der Technologie-Pionier Apple das neuste Update für das Kult-Smartphone «iPhone» veröffentlicht. Mit dem Release kamen jedoch auch die ersten Klagen - die neuen Übergänge und Animationen lösen bei mehreren Benutzern eine Art Schwindelgefühl aus. Apple gerät von UI-Designerin «Jenni Leder» unter Beschuss.

Wer an einer Seekrankheit leidet, sollte das Update zum neuen iOS 7 momentan noch meiden.

Das Hinein- und Hinauszoomen von Apps und in Ordner, oder die Bewegung der Sprechblasen in der Nachrichten-App ist wohl Auslöser für die «Smartphone-Krankheit». Man kann zwar die Bewegungen unter «Allgemeine/Bedienungshilfen» die Funktion «Bewegung reduzieren» auswählen, doch damit deaktiviert man lediglich den Parallaxe-Effekt. Die Animation und der Zoom-Effekt lassen sich so noch nicht abschalten.

UI-Designerin hat Bugreport bei Apple eingereicht

Jenni Leder hat bereits einen Bugreport bei Apple eingereicht, in dem sie darum bittet sämtliche Animationen zu deaktivieren. In dem offenen Schreiben erläutert sie, ihr sei klar, dass die Seekrankheit längst nicht so gravierend sei wie andere Einschränkungen, dennoch wünsche sie sich die Berücksichtigung in den Bedienungshilfen - sowohl für «iOS» als auch für Apples Computer-Betriebssystem «OS X». Wichtig dabei bleibt zu beachten: Die Animationen finden bestimmt auch Begeisterung bei anderen Apple-Usern.
(Tashi Luís Engelhardt/news.ch mit Agenturen)


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