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Offenbar Lieferengpass zum Verkaufsstart des iPhone 3G

Samstag, 5. Juli 2008 / 23:22 Uhr

Apple kann zum Vermarktungsstart am 11. Juli offenbar deutlich weniger Exemplare des iPhone 3G liefern als ursprünglich erwartet.

Data Quest AG am Bahnhofplatz in Zürich.

So hat T-Mobile in Deutschland die Werbung für das neue Apple-Handy deutlich zurückgefahren und potenziellen Käufern in Deutschland wurde bereits mitgeteilt, sie müssten mit einer verzögerten Auslieferung rechnen.

Auch in der Schweiz zeichnet sich ein Engpass zum Verkaufsstart des iPhone 3G ab.

So musste der Apple-Händler Data Quest das in seiner Zürcher Filiale geplante Launch-Event am Freitag nächster Woche ab 00.01 Uhr wieder absagen.

Der Grund: Die von Dataquest kalkulierte und bestellte Anzahl an Geräten könne vermutlich nicht geliefert werden.

Nun verkauft das Unternehmen das iPhone erst am Vormittag ab 9 Uhr.

Die Netzbetreiber Swisscom und Orange, die das iPhone 3G in der Schweiz anbieten, haben sich bislang nicht zu möglichen Lieferengpässen geäussert. Kunden, die ein Gerät bei der Swisscom vorreserviert haben, berichten allerdings, dass sie die Auskunft erhalten hätten, das iPhone sei erst in zwei bis drei Wochen verfügbar.

(li/teltarif.ch)


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